Antworten auf die häufigsten Fragen
Hier finden Sie die Antworten auf Fragen, die uns häufig gestellt werden. Die Antworten decken viele Bereiche wie zum Beispiel Produkte, Ernährung, Umwelt und Service ab.
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McDonald’s als Arbeitgeber
Ernährung und Qualität
Produkte
Ronald McDonald Kinderstiftung
Service
Umwelt
McDonald’s als Arbeitgeber
Welche Anforderungen muss man erfüllen, um Lizenznehmerin/Lizenznehmer bei McDonald’s zu werden?
Unternehmergeist, die Fähigkeit, mit Mitarbeitenden umzugehen und kundenorientiertes Handeln sind Qualifikationen, die wir von einem zukünftigen Partner erwarten. Unabhängig von der Branche, in der du jetzt tätig bist, oder deiner Schulbildung, werden dir diese Fähigkeiten helfen, mit McDonald’s erfolgreich zu sein.
Werden alle McDonald’s Restaurants von Lizenznehmerinnen/Lizenznehmern geführt?
Nein, mehr als 100 der über 150 McDonald’s Restaurants werden durch Lizenznehmerinnen und Lizenznehmer geführt. Die verbleibenden führen Restaurantmanagerinnen und -manager, die direkt an McDonald’s berichten.
Wie viele Crewmitarbeitende bildet McDonald’s aus?
Erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden in den Restaurants selbst neue Crewmitarbeitende aus. Mitarbeitende, Hostessen sowie das Management besuchen kontinuierlich diverse Aus- und Weiterbildungskurse. Jedes unserer übrer 150 Restaurants investiert im Durchschnitt rund 1 Prozent des Gesamtumsatzes in die Ausbildung seiner Crewmitarbeitenden.
Ernährung und Qualität
Kann McDonald’s Teil einer ausgewogenen Ernährung sein?
Ja. Ernährungsfachleute bestätigen, dass McDonald’s Produkte durchaus ihren Platz in einer ausgewogenen Ernährung haben können. Es gibt grundsätzliche keine «guten» und «schlechten» Lebensmittel. Entscheidend ist die ausgewogene, abwechslungsreiche Zusammensetzung des Ernährungsplans.
Ich leide an einer Glutenunverträglichkeit und möchte dennoch bei McDonald’s essen.
In der Schweiz erhalten wir regelmässig Anfragen wegen Glutenunverträglichkeit und haben deshalb mit unseren Restaurants festgelegt, dass unsere Gäste ihr eigenes glutenfreies Brot (originalverpackt) mitnehmen können, um es dann zu einem McDonald’s Sandwich ihrer Wahl garnieren zu lassen. Die Zubereitung von speziellen Sandwiches unterbricht jedoch die normale Produktion, und wir bitten Sie aus diesem Grund, Ihren Wunsch ausserhalb der Stosszeiten anzubringen (in der Regel 11.45–13 Uhr und 18–19 Uhr).
Sind frittierte Produkte nicht ungesund?
Auch frittierte Produkte haben ihren Platz in einer ausgewogenen Ernährung. Zum Frittieren verwendet McDonald’s 100 Prozent reines Schweizer Rapsöl, welches hervorragende ernährungsphysiologische Eigenschaften aufweist.
Was versteht McDonald’s unter «balanced lifestyle»?
Ein ausgewogener Lebensstil erfordert neben einer bewussten Ernährung auch ausreichend Bewegung. Unsere Broschüre «it’s what i eat and what i do» informiert über die Grundsätze einer gesunden Ernährung und gibt Tipps für mehr Bewegung im Alltag. Eine umfassende Nährwerttabelle zu allen Speisen auf der Rückseite unserer Tischsets und auf unserer Website www.mcdonaldsmenu.info bietet volle Transparenz über das gesamte Angebot.
Welche Zutaten verwendet McDonald’s für seine Produkte?
Wir verwenden die gleichen Rohprodukte wie Sie zu Hause in der Küche: Brot, Salat, Kartoffeln, Käse, Rindfleisch, Pouletfleisch, Zwiebeln, Tomaten, Saucen usw. Die meisten unserer Produkte kommen dabei völlig ohne Zusätze wie Konservierungsstoffe oder Aromen aus.
Wie kann ich mich über die Nährwerte der McDonald’s Produkte informieren?
Es gibt kaum ein anderes Gastronomieunternehmen, das so transparent und umfassend über die Nährwerte der einzelnen Produkte informiert wie McDonald’s. Detaillierte Nährwertangaben zu allen unseren Produkten findet man in den Ernährungsbroschüren, die in unseren Restaurants ausliegen, auf der Rückseite unserer Tischsets, auf unseren Verpackungen oder im praktischen Nährwertberechner im Internet.
Wie kann McDonald’s die gleichbleibende Qualität seiner Produkte sicherstellen?
Für alle unsere Rohprodukte bestehen umfassende Programme, welche die Qualität und die Lebensmittelsicherheit unserer Produkte von der Ernte auf dem Feld bis hin zur Verarbeitung und zum Transport zu den Restaurants und unseren Gästen garantieren. Die Einhaltung dieser strengen Vorschriften kontrollieren eigene Mitarbeitende und externe Kontrollstellen regelmässig über die gesamte Besorgungskette hinweg.
Wie stellt McDonald’s sicher, dass seine Produkte aus verantwortungsvollem landwirtschaftlichen Anbau stammen?
Wir arbeiten in der Schweiz eng mit IP-Suisse, der Vereinigung der integriert produzierenden Bäuerinnen und Bauern, zusammen. Ein grosser Teil unserer Landwirtschaftsprodukte wird nach den strengen IP-Suisse-Richtlinien angebaut. Unser Kaffee stammt ausschliesslich aus Max-Havelaar-Produktion.
Seit 1984 liefert uns die Bäckerei Fortisa AG aus Zuchwil frische Brötchen für alle McDonald’s Hamburger. Für die Brötchen wird ausschliesslich Schweizer Weizen verwendet – zu 100 Prozent aus naturnahem IP-Suisse-Anbau.
Die Frigemo AG aus Cressier beliefert uns seit der Eröffnung des ersten Restaurants 1976 mit Pommes Frites aus 100 Prozent Schweizer Kartoffeln. Rund 370 Bauern aus den Kantonen Waadt, Freiburg und Bern bauen rund 18'750 Tonnen Kartoffeln für unsere Mac Fries an. Alle Kartoffeln tragen daher das Herkunftszeichen Suisse Garantie.
Produkte
Stimmt es, dass die McDonald’s Produkte aus Amerika importiert werden?
Nein. Rund 80 Prozent der von McDonald’s verwendeten Zutaten stammen aus der Schweiz, der Rest fast ausschliesslich aus Europa. Damit ist McDonald’s ein bedeutender Partner der Schweizer Landwirtschaft.
Weshalb gibt es kein Menu Large mehr?
Wir sind stets bemüht, unser Angebot mit innovativen Produkten zu verbessern. Um unser Angebot zu vereinfachen und um die operationellen Voraussetzungen für die Einführung neuer, innovativer Produkte zu schaffen, musste das Menu Large aus dem Sortiment genommen werden.
Wieso haben wir nicht dasselbe Angebot wie unsere Nachbarländer?
Das Grundangebot an Produkten ist in den meisten Ländern in Europa vergleichbar. Jedes Land ist aber für die Bestimmung von weiteren Produkten selbst verantwortlich. Regelmässig durchgeführte Studien und Umfragen geben uns Auskunft über die Wünsche und Bedürfnisse unserer Gäste, sodass wir unsere Produktepalette optimal an die Wünsche unsere Gäste anpassen können.
Wieso muss man in der Schweiz fürs Ketchup separat bezahlen?
Da Pommes Frites in anderen Ländern (zum Beispiel in den USA) ohne Ketchup gänzlich undenkbar wären, wird der Preis für das Ketchup direkt in den Pommes Frites Preis einberechnet. In der Schweiz hingegen sind die Geschmäcke verschieden. Viele unserer Gäste ziehen Pommes Frites «nature» vor. Damit wir unsere Gäste im Bezug auf den Preis nicht benachteiligen, haben wir uns entschlossen, das Ketchup separat anzubieten.
Woher stammen die Nahrungsmittel von McDonald’s Schweiz?
Rund 80 Prozent aller Zutaten bei McDonald’s Schweiz stammen aus der Schweiz. Unser Rind- und Schweinefleisch stammt aus Klein- und Mittelbetrieben aus der Schweizer Landwirtschaft. Unser Lieferant, die Bell AG, garantiert, dass das von McDonald’s verwendete Fleisch ausschliesslich von Rindern stammt, die vegetarisch und artgerecht ernährt werden.
Das Pouletfleisch importieren wir aus ausgewählten und kontrollierten Betrieben in Deutschland und Ungarn.
Liste unserer Partner und Lieferanten
Ronald McDonald Kinderstiftung
Seit wann gibt es die Ronald McDonald Kinderstiftung in der Schweiz?
Die Ronald McDonald Kinderstiftung Schweiz wurde 1992 in Freiburg (FR) ins Leben gerufen. Die Ronald McDonald Kinderstiftung betreibt heute schweizweit sechs Elternhäuser; je ein Haus in Basel, Bern, St. Gallen, Bellinzona sowie zwei in Genf. Bau und Unterhalt dieser Häuser finanzieren zum grossen Teil McDonald’s Schweiz, seine Lizenznehmerinnen und Lizenznehmer, Lieferantinnen und Lieferanten sowie Gäste. Allein im Jahr 2010 betrugen alle Spenden zusammen über 1,3 Millionen Franken.
Im November 2004 weihte die Ronald McDonald Kinderstiftung in Aigle (VD) die erste Familienoase in der Schweiz ein. In dieser Oase, einem grossen Spiel-/Aufenthaltsraum direkt im Kinderspital, finden Eltern zusammen mit ihren kleinen Patienten Ruhe und Erholung.
Was genau ist die Ronald McDonald Kinderstiftung?
Die Ronald McDonald Kinderstiftung macht sich stark für schwer kranke Kinder. Die gemeinnützige Gesellschaft tut dies durch den Betrieb von Ronald McDonald Häusern in unmittelbarer Nähe grosser Kinderkliniken. In diesen Häusern wohnen die Familien, solange ihr Kind behandelt wird. Studien haben gezeigt, dass die Behandlung um bis zu ein Drittel abgekürzt werden kann, wenn Eltern und Geschwister ständig in der Nähe der jungen Patienten sind.
Weltweit gibt es über 300 Ronald McDonald Elternhäuser. Von 1994 bis 2008 konnten mehr als 5’200 Familien in den Schweizer Ronald McDonald Häusern aufgenommen werden. Die Ronald McDonald Stiftung Schweiz betreibt sechs Elternhäuser in Basel, Bern, St.Gallen, Bellizona und Genf.
Was ist die Verbindung zwischen McDonald’s und der Kinderstiftung?
Das soziale Engagement von McDonald’s hat eine lange Tradition und ist fest verankert in der Unternehmensphilosophie von Ray Kroc, dem Gründer von McDonald’s. Dieser wollte einen Teil dessen, was ihm die Gesellschaft zukommen liess, wieder an diese zurückgeben. Deshalb hat er die Gründung der Ronald McDonald House Charities (RMHC) unterstützt.
Wie ist die Ronald McDonald Kinderstiftung entstanden?
Die Ronald McDonald House Charities wurde 1974 von Ray Kroc, dem Gründer der McDonald’s Restaurantkette, initiiert. Am Anfang stand der Bau des ersten Ronald McDonald Hauses, inzwischen sind es 314 weltweit.
Am Anfang der Ronald McDonald Häuser stand die persönliche Betroffenheit von Eltern: Kim Hill, die Tochter des amerikanischen Footballspielers Fred Hill, erkrankte 1973 an Leukämie. Die Eltern erlebten, was eine wochenlange Behandlung auf Leben und Tod für die Kinder und ihre Familien bedeutet. So wurde der Entschluss geboren, Familien in dieser Situation zu helfen. Die behandelnde Ärztin, Dr. Audrey Evans, Chefärztin der Abteilung für Krebskrankheiten, fand es dringend notwendig, solchen Familien ein Zuhause auf Zeit zur Verfügung zu stellen.
Ray Kroc, der Fred Hill zu diesem Zeitpunkt unter Vertrag hatte, unterstützte die Spendenaktion. Er versprach, jeden eingeworbenen Dollar zu verdoppeln. Zu Ray Kroc’s Unternehmensphilosophie gehörte von Anfang an das soziale Engagement: «Gebt der Gesellschaft einen Teil von dem zurück, was sie Euch gegeben hat.»
So konnte 1974 das erste Haus in Philadelphia eingeweiht werden. Die Aktion zog Kreise: Schon 1977 eröffnete das zweite Ronald McDonald Haus in Chicago. Inzwischen gibt es weltweit 314 Ronald McDonald Häuser in 31 Ländern; in der Schweiz sind es bis anhin 6, in Europa 83. 29 Ronald McDonald Häuser gibt es in Asien, Australien und dem Mittleren Osten, 14 in Lateinamerika, 13 in Kanada und 175 in den USA. Neben den Ronald McDonald Häusern betreibt die Stiftung in 19 Ländern 178 Ronald McDonald Family Rooms in Krankenhäusern – wie zum Beispiel in Aigle (VD) – und hat 45 Ronald McDonald Care Mobile Programme in 8 Ländern ins Leben gerufen.
1984 wurde die Ronald McDonald Children’s Charities im Gedenken an den McDonald’s Gründer Ray Kroc gegründet. Bisher hat die gemeinnützige Organisation weltweit 440 Millionen US-Dollar in soziale Projekte investiert.
Wie wird die Stiftung finanziert?
Ohne die Unterstützung von McDonald’s Schweiz könnte die Ronald McDonald Kinderstiftung ihre Arbeit für schwer kranke Kinder nicht tun. Das soziale Engagement von McDonald’s hat eine lange Tradition und ist fest verankert in der Unternehmensphilosophie.
McDonalds unterstützt die Stiftung mit rund 400’000 Franken pro Jahr. In jedem McDonalds Restaurant in der Schweiz steht neben der Kasse ein sogenanntes Spendenkässeli. Das gespendete Kleingeld der Gäste geht vollumfänglich an die Ronald McDonald Kinderstiftung. Aber auch die Restaurants selber engagieren sich aktiv für die Stiftung. Jährlich werden verschiedene Benefizaktivitäten durchgeführt, wie zum Beispiel während des Weltkindertages. Der Erlös dieser Aktivitäten kommt zu 100 Prozent der Stiftung zugute.
Service
Ist es möglich, Schoppen oder kleine Gläser mit Kindernahrung zu erwärmen?
Diesen Service offerieren wir in denjenigen Restaurants, die über die nötige Infrastruktur verfügen. Es sollte jedoch immer möglich sein, einen Becher mit heissem Wasser zu erhalten.
Kann man bei McDonald’s Leitungswasser verlangen?
Falls das kantonale und gültige Gesetz dies vorschreibt, sind die McDonald’s Restaurants verpflichtet, gratis Leitungswasser abzugeben. In gewissen Kantonen gibt es dafür jedoch keine gesetzliche Grundlage. In diesem Fall liegt der Entscheid beim Restaurant. Generell ist es somit möglich, auch in diesen Restaurants Leitungswasser zu erhalten.
Weshalb gibt es keinen Lieferservice?
Wir haben momentan noch kein ideales System gefunden, um die Qualtität sowie die Frische unserer Produkte auch bei einem Heimlieferservice garantieren zu können.
Weshalb muss ich zu gewissen Zeiten länger warten, bis ich meine Bestellung erhalte?
Um die hohe Qualität aller unserer Produkte sicherstellen zu können, dürfen diese, einmal zubereitet, nur noch während höchstens 10 Minuten verkauft werden. Deshalb ist es möglich, dass man ausserhalb der «Rush»-Zeiten einige Minuten warten muss, da die Produkte während dieser Zeit frisch zubereitet werden. Während der Stosszeiten sollten jedoch die meisten unserer Produkte bereit zum Verkauf sein.
Umwelt
Warum verwendet McDonald’s so viel Verpackungsmaterial und trägt damit zum Abfallberg bei?
Unsere Verpackungen erfüllen einen wichtigen Zweck: Sie bieten einen Hygieneschutz für unsere Produkte und halten die Speisen warm. Zudem lassen sich unsere Produkte problemlos mitnehmen und unterwegs verzehren. Gegenüber der Verwendung von Mehrweggeschirr sparen wir Millionen Liter Wasser und umweltbelastende Reinigungsmittel. Alle unsere Verpackungen sind völlig unschädlich verbrennbar. Die in unseren Küchen anfallenden Abfälle wie Kartons, Plastikverpackungen, Frittieröl, Lebensmittelabfälle usw. werden zu fast 100 Prozent dem Recycling zugeführt.
Ausserdem setzen sämtliche Restaurants Aufräumtouren ein. Diese leeren nicht nur die eigenen Abfallkübel, sondern, sofern mit der Gemeindebehörde vereinbart, auch die im Einzugsgebiet stehenden öffentlichen Abfallkübel. Sie nehmen auch leichtfertig fortgeworfene Abfälle auf den Strassen, Trottoirs und in den Anlagen auf.
Was tut McDonald’s im Bereich Umweltschutz?
McDonald’s nimmt seine Verantwortung gegenüber der Umwelt sehr ernst. Einen Überblick über unsere umfangreichen Aktivitäten in diesem Bereich gibt unser Umweltbericht.
Wie stellt McDonald’s sicher, dass auch seine Lieferantinnen und Lieferanten ihre Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Umwelt wahrnehmen?
Alle Lieferantinnen und Lieferanten von McDonald’s weltweit müssen einen sogenannten Code of Conduct einhalten, dessen Anforderungen deutlich über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen. Die Einhaltung dieses Codes wird von externen Kontrollstellen regelmässig überprüft.










